Beutezug der Wickinger

Am 21. März trafen sich 11 wackere Wickinger, um von den letzten Beutezügen zu berichten und die Beutestücke mitzubringen. Hierzu sei angemerkt, dass es den Wickingern stets nur um ausreichende Nahrung geht! Jeder hatte also den Auftrag für die Bereicherung eines Frühstücksbüffets zu sorgen.

In vorbildlicher Weise kamen alle dieser Aufforderung nach. Es gab Gebackenes, Gebratenes und Gesottenes: Südfrüchte mit geräucherten Scheiben vom Schwein sowie aus verschiedenen Gebieten gefangener und verarbeiteter Fisch waren nur ein Teil der üppigen Mahlzeit. Unbeeindruckt, dass nun einige Hennen der nächsten Generation beraubt waren, bereicherten auch Eier den Tisch. Bei der raffinierten Verarbeitung von Milchprodukten hatten sich die Wickingerfrauen in gewohnter Manier ins Zeug gelegt. Auch für prickelnden Rebsaft sowie gepresste exotische Früchte und ein schwarzes, belebendes Heißgetränk waren gesorgt. Nun, wie immer hätten wir uns noch Wochen von den „Resten“ ernähren können (hier ist ja lange noch nicht alles aufgeführt), aber leider mussten wir nach etwa vier Stunden gut gestärkt aufbrechen. Schließlich musste ja noch das Mittagessen gekocht werden…

B.Z.

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